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Schwitzen im Sommer und was du dagegen tun kannst

Blauer Himmel, Sonnenschein und angenehme Temperaturen bis in die späten Abendstunden: Es gibt keine schönere Jahreszeit, vorausgesetzt sie ist nicht zu schweißtreibend. Denn wenn es heiß wird, produziert unser Körper Schweiß, um ihn abzukühlen. Der Schweiß selbst riecht nicht. Es bilden sich aber rasch Bakterien und die sorgen dann nicht selten für sehr unangenehmen Körpergeruch. Dagegen kannst du aber etwas tun!

schweissgeruch

Modernste Technik für dauerhaften Erfolg

Am ehesten beginnt Schweiß in den Achselhöhlen zu riechen. Im feuchtwarmen Milieu der Achselhaare fühlen sich die Bakterien besonders wohl. Achselhaare sind also schlicht unhygienisch. Eine Möglichkeit, dem Schweißgeruch zu begegnen, ist, die drahtigen Haare in den Achselhöhlen zu entfernen. Die Experten für dauerhafte Haarentfernung Mannheim nutzen modernste Technologie, um unerwünschte Körperhaare rasch, sanft und dauerhaft zu entfernen. Die Behandlung mit hochintensivem Licht (Intensive Pulsed Light – IPL) und Laser ist nahezu schmerzfrei und gesundheitlich unbedenklich. Mit den Lichtimpulsen werden die Zugänge zu den Haarwurzeln verödet, sodass die Haare nicht nachwachsen. Übrig bleibt eine glatte, zarte Haut. Das erfahrene Team der Hairless Skin Institute erläutert dir in einem kostenlosen Beratungsgespräch die Methode für dauerhafte Haarentfernung Mannheim und führt zugleich eine Haar- und Hautanalyse durch. Anhand der Analyse werden die Dauer, die Intensität sowie die Kosten der Behandlung kalkuliert.

Idealer Nährboden für Bakterien

Ursprünglich schützte eine üppige Körperbehaarung den Menschen vor Kälte und Wärme gleichermaßen. Auch heute noch haben Körperhaare die Funktion, die Schweißtröpfchen und damit unseren ganz individuellen Körpergeruch lange auf unserer Haut zu halten, um die Körpertemperatur herunterzukühlen. Der Schweiß selbst ist geruchlos. Er besteht zu 99 Prozent aus Wasser und Salz. Den Rest bilden unter anderem Milchsäure, Zucker und Harnstoffe, idealer Nährboden für Bakterien. Sie zersetzen den Schweiß und erzeugen so den typischen Schweißgeruch. Je länger der Schweiß auf deiner Haut bleibt, umso mehr Bakterien bilden sich, umso schlimmer wird der Schweißgeruch. Dagegen hilft in erster Linie duschen. Aber nicht zu häufig, das schädigt den Säuremantel der Haut, und vor allen Dingen auch nicht nur kalt. Das hat nämlich einen gegenteiligen Effekt, das kalte Wasser zwingt deinen Körper, die Temperatur rasch wieder hochzufahren und das Schwitzen beginnt von vorn.

Die Gene bestimmen über den Geruch

Die meisten Schweißdrüsen befinden sich an den Fußsohlen, in den Kniekehlen, den Handinnenflächen, den Ellenbeugen, den Achselhöhlen und in der Leistengegend. Hier gibt es zwischen 350 und 700 Schweißdrüsen pro Quadratzentimeter Haut. In den übrigen Zonen sind es gerade einmal 50 Schweißdrüsen pro Quadratzentimeter. Jeder Mensch riecht anders. Wie genau bestimmen die Gene. Dein individueller Körpergeruch sagt viel über dich aus und er bestimmt sogar, ob dich jemand „riechen“ kann oder eben nicht. Das spielt nicht zuletzt bei der Partnerwahl eine entscheidende Rolle. Deshalb ist es so wichtig, möglichst gut zu riechen. Es ist erwiesenermaßen nicht nötig, täglich zu duschen. Aber die „Schweißzonen“ besonders in den Achselhöhlen, der Leistengegend und an den Füßen solltest du wenigstens einmal am Tag mit Wasser und Seife gründlich reinigen. Darüber hinaus solltest du in der heißen Jahreszeit scharfes Essen und Alkohol generell vermeiden, weil sie die Schweißbildung zusätzlich befördern. Direkt auf der Haut getragene Kleidung solltest du täglich wechseln und ungewaschen auch nicht noch einmal anziehen.

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