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Bartseife kaufen bei DERMIDA©

Was genau ist eigentlich Bartseife und wann solltest du Bartseife benutzen? Die Bartseife dient der Säuberung, Desinfizierung und Pflege des männlichen Bartes bei stärkerer Verunreinigung wie... mehr erfahren »
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Bartseife kaufen bei DERMIDA©

Was genau ist eigentlich Bartseife und wann solltest du Bartseife benutzen?

Die Bartseife dient der Säuberung, Desinfizierung und Pflege des männlichen Bartes bei stärkerer Verunreinigung wie Schmutz, Kneipengeruch oder Rückständen von Stylingprodukten wie Bartbalsam, Pomade oder Bartwichse. In flüssiger oder fester Form rückt sie auch hartnäckigen Verschmutzungen zu Leibe. Damit gehört die Bartseife definitiv zum Pflichtsortiment jedes Bartträgers und somit auch in deinen Badeschrank.

Zwar ist sie seltener im Einsatz als ihre Artverwandten Bartöl und Bartshampoo, trotzdem ist die Bartseife in gewissen Situationen unerlässlich. Denn manchmal kommt es vor, dass warmes Wasser und Bartshampoo alleine nicht mehr ausreicht, um deinen Bart von dem Schmutz oder üblen Gerüchen des Alltags zu befreien. Dann ist die Bartseife als härtestes Geschütz gefragt:

Grafik: Grad der Verschmutzung

Praxistipp: Verwende Bartseife auf keinen Fall täglich! Sie kommt lediglich zum Einsatz, wenn sich Stylingprodukte, Schmutz oder übler Geruch nicht mehr alleine durch warmes Wasser und Bartshampoo entfernen lässt. Zu häufige Verwendung kann zu trockenem und struppigem Barthaar führen und einen unangenehmen Juckreiz verursachen. Und das wollen wir auf jeden Fall verhindern. Wir zeigen dir nicht nur wann und wie du Bartseife benutzen solltest, sondern auch aus was sie besteht und ob es sich lohnt auf natürlich Bartseife zu setzen.

Daraus besteht gute Bartseife.

Handwerklich betrachtet ist auch die Bartseife das Ergebnis einer chemischen Zersetzung von Ölen und Fetten durch die Zugabe von Lauge. Dieses Prinzip ist den meisten bekannt als „Seifen sieden“ und der Ursprung von vielen Traditionshäusern mit der Bezeichnung „Seifensiederei“ in der Firmenbezeichnung. Viele historische Dokumente belegen, dass die ersten Seifen bereits vor 4000 Jahren selbst gesiedet und zur Reinigung des Körpers verwendet wurden.

Das bedeutet auch, dass eine gute Barsteife eigentlich nicht viel benötigt. Die wesentlichen Ausgangsstoffe für die Basis sind Fette, die entweder pflanzlichen, tierischen oder synthetischen Ursprungs sind. In vielen natürlichen Bartseifen finden sich hier naturreine und nicht raffinierte Öle.

Grafik mit Inhaltsstoffen:
Olivenöl
Rapsöl
Jojobaöl
Traubenkernöl
Kakaoöl
Acocadoöl
Sesamöl

oftmals in Bio-Qualität. Auch Sheabutter oder Kakaobutter finden sich regelmäßig auf der Zutatenliste. Zu diesen Trägerfetten und Trägerölen gesellen sich häufig ätherische Öle und Kräuteressenzen. Einserseits um einen individuellen Duft zu erzeugen, aber auch um desinfizierende und pflegende Effekte zu bewirken. Durch äthertische Öle wird deine Barsteife zu einem entspannten Wohlfühlerlebnis. Diese Fette werden erhitzt und anschließend mit einer Lauge vermischt. Hier entsteht die eigentlich Seifenzusammensetzung aus einem Seifenleim aus Alkalisalzen und Glycerin.

Nur durch die hochwertige Mischung von natürlichem Öl und Wasser entstehen unbedenkliche Tenside, die letztendlich für die Reinigungswirkung der Seife und deren Schäumverhalten verantwortlich ist. Auch das Glycerin ist ein wertvoller Rohstoff, der die Haut und das Haar bestens mit Pflege versorgt. Somit reinigen die hochwertigen Bartseifen nicht nur, sondern pflegen mit der Essenz aus ätherischen Ölen. So einfach könnte die Herstellung von natürlichen Bartseifen sein.

Daraus sollte Bartseife nicht bestehen

Doch leider sind gesunde und reine Seifen keinesfalls die Regel. Falls du denkst, dass heute die meisten Seifen fair und hochwertig produziert werden, liegst du leider falsch. Eine Studie der Stiftung Ökotest ergab, dass 80 % der untersuchten Seifen immernoch höchst bedenkliche Stoffe beinhalten. Zwar haben Bartträger weltweit durch außergewöhnlich hohe Ansprüche für eine hohe Messlatte in der Bartpflege gesorgt. Trotzdem finden sich auch in zahlreichen Bartseifen noch immer billige Rohstoffe und schädliche Zutaten. Konservierungsmittel, Duftstoffe oder Mineralöle können deinem Barthaar und deiner Haut Schaden zufügen. Im Unterschied zu natürlichen Bartseifen kennzeichnen sich industrielle Seifen unter anderem hierdurch aus.

  • Minderwertige Fette aus Schlachtabfällen (sodium tallowate) oder Abfallprodukte aus der Mineralölverarbeitung als Fettbasis
  • Das Glycerin wird durch Natriumchlorid der Rohseife entzogen, da es zu wertvoll ist um es in der Seife zu belassen.
  • Als Ausgleich werden künstliche Frabstoffe, Duftstoffe, Emulgatoren auf Mineralölbasis und Konservierungsmittel hinzugefügt.
  • Tenside auf Erdölbasis wie PEG/PEG-Derivate, zu denen etwa auch das häufig eingesetzte Sodium-Laureth-Sulfat zählt, die krebserregend wirken können und nicht für Allergiker geeignet sind.
  • Konservierende Alkohole wie Phthalsäurediethylester, Diethylether oder Isopropanol sind gesundheitlich umstritten, müssen allerdings nicht genauestens deklariert werden: es genügt der Hinweis: „Alcohol denat“.

Grafik mit Inhaltsstoffen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-seifen-ia.html

Glycerin: http://www.tecklenburger-ziegenmilchseife.de/statements/inhaltsstoffe-seife.html

 

Praxistipp: Am besten fährst du, wenn du die Zutatenliste genau anschaust. Komplizierte Auflistungen – oft auch in Englisch – dienen oftmals nicht der Aufklärung des Anwenders sondern der Verschleierung wahrer Inhaltsstoffe. Du solltest demnach alles ohne Probleme und ohne Chemiestudium aussprechen können und keine ungewöhnlichen chemischen Bezeichnungen vorfinden. Wenn du zusätzlich noch auf Palmöl verzichtest, wirkt dein Verhalten der Abholzung des Regenwaldes entgegen. Konkret solltest du folgende Inhaltsstoffe vermeiden: Sodium Tallowate, Sodium-Laureth-Sulfat , PEG/PEG-Derivate , Alcohol denat, Triclosan  Anilin aus Kohlenteer, Diethylphthalat oder polyzyklische Moschus-Verbindungen.

Bedenke allerdings auch, das Naturseife kein geschützter Begriff ist und immer wieder kommt es vor, dass auch beworbene Naturseifen bedenkliche Inhaltsstoffe verwenden. Wir definieren hochwertige Bartseifen denkbar einfach: Hochwertige Fette als Ausgansbasis, Vegane Herstellung, Frei von Mineralölzusätzen, frei von Palmöl (außer aus biologischem Anbau), verständlicher Auflistung der Inhaltsstoffe.  

Setze auf natürliche Bartseife – dein Bart dankt es dir!

Auch wenn bei den Inhaltsstoffen manchmal weniger mehr wäre. Letzten Endes kommt es natürlich darauf an, wie gut und schonend die Bartseife deinen Bart reinigt und pflegt. Denn die meisten Bartträger kennen es. Der Weg zu einem mächtigen und massiven Vollbart ist gesäumt von Unbehagen und Hindernissen. Denn hat das Barthaar eine bestimmte Länge erreicht, kommt es in den meisten Fällen zu Juckreiz. Bei manchen stärker – bei manchen schwächer. Jetzt spielt die Verwendung der richtigen Bartseife eine wichtige Rolle, denn kommt die falsche oder gar schlichte Haushaltseife zum Einsatz, verschlechtert sich der Zustand in den meisten Fällen. Stärkerer Juckreiz und sprödes Barthaar sind die Folge. Das muss nicht sein.

Hier kommen die konkurrenzlosen Eigenschaften natürlicher Bartseife zum Einsatz, die gegenüber industrieller Bartseife und gewöhnlicher Haushaltsseife viele Vorteile besitzt:

Diese Vorteile bietet natürliche Bartseife gegenüber herkömmlicher Seife.

·         Das noch enthaltene natürliche Glycerin der Öle sorgt dafür, dass weder Barthaar noch die Haut darunter austrocknet

·         Durch die Verwendung von organischen Fetten und Ölen und die Eliminierung von Duftstoffen hat der Schaum, den Sie beim Waschen des Gesichts produzieren, einen natürlichen Entgiftungsfaktor, der im Grunde alle Giftstoffe von der Hautoberfläche entfernt und den Juckreiz während verschiedener Wachstumsphasen des Bartes reduziert.

·         Durch die Reinigung deines Barts werden weder Tiere leiden noch der Regenwald abgeholzt

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hochwertige Fette und Trägeröle für einen gesünderen Hautton und für einen volleren, gesünderen und weicheren Bart sorgen.

Unser Tipp: So solltest du die Bartseife verwenden.

Verwende die Bartseife ausschließlich bei stärkerer Verschmutzung und gehe dabei Schritt-für-Schritt folgendermaßen vor:

  1. Wasche deinen Bart mit lauwarmen Wasser
  2. Massiere deine Bartseife in das Barthaar und lass sie kurz Einwirken (halt dich hier an den Verpackungshinweis)
  3. Wasche die Barsteife mit lauwarmen Wasser aus, am besten unter der Dusche
  4. Massiere noch in das leicht feuchte Haar ein paar Tropfen Bartöl, damit dein Bart nicht austrocknet. Fertig.

Bartseife kaufen: Welche Bartseife ist empfehlenswert und was darf eine Bartseife kosten?

Es gibt keine Zweifel an der Notwendigkeit und der Wirksamkeit einer hochwertigen Bartseife. Für eine gründliche aber dennoch schonende Reinigung ist sie unerlässlich. Eine normale Haushaltsseife (Flüssigseife oder Stückseife) ist aufgrund der industriellen Zusatzstoffe keine Hilfe in der Bartpflege und kann dieser sogar entgegenwirken.

Auch Bartseife ist nicht gleich Bartseife. Wir empfehlen ausschließlich natürlich Bartseife zum Kauf, da hier das beste Ergebnis für dein Barthaar und die Haut darunter erzielt wird und keine chemischen Zusatzstoffe die Umwelt und das Barthaar belasten. Zudem spielt in der Auswahl der richtigen Bartseife auch die Vorlieben des individuellen Duftes eine wichtige Rolle. Preislich kosten hochwertige Bartseifen natürlich etwas mehr wie chemische Industrieseifen. Wenn du allerdings bedenkst, dass du die Bartseife eine ganze Weile verwenden wirst, relativieren sich die höheren Kosten auf ein Minimum.

Flüssige Bartseife – Komfortable Lösung

Barsteife am Stück – Für Traditionalisten

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Was genau ist eigentlich Bartseife und wann solltest du Bartseife benutzen?

Die Bartseife dient der Säuberung, Desinfizierung und Pflege des männlichen Bartes bei stärkerer Verunreinigung wie Schmutz, Kneipengeruch oder Rückständen von Stylingprodukten wie Bartbalsam, Pomade oder Bartwichse. In flüssiger oder fester Form rückt sie auch hartnäckigen Verschmutzungen zu Leibe. Damit gehört die Bartseife definitiv zum Pflichtsortiment jedes Bartträgers und somit auch in deinen Badeschrank.

Zwar ist sie seltener im Einsatz als ihre Artverwandten Bartöl und Bartshampoo, trotzdem ist die Bartseife in gewissen Situationen unerlässlich. Denn manchmal kommt es vor, dass warmes Wasser und Bartshampoo alleine nicht mehr ausreicht, um deinen Bart von dem Schmutz oder üblen Gerüchen des Alltags zu befreien. Dann ist die Bartseife als härtestes Geschütz gefragt:

Grafik: Grad der Verschmutzung

Praxistipp: Verwende Bartseife auf keinen Fall täglich! Sie kommt lediglich zum Einsatz, wenn sich Stylingprodukte, Schmutz oder übler Geruch nicht mehr alleine durch warmes Wasser und Bartshampoo entfernen lässt. Zu häufige Verwendung kann zu trockenem und struppigem Barthaar führen und einen unangenehmen Juckreiz verursachen. Und das wollen wir auf jeden Fall verhindern. Wir zeigen dir nicht nur wann und wie du Bartseife benutzen solltest, sondern auch aus was sie besteht und ob es sich lohnt auf natürlich Bartseife zu setzen.

Daraus besteht gute Bartseife.

Handwerklich betrachtet ist auch die Bartseife das Ergebnis einer chemischen Zersetzung von Ölen und Fetten durch die Zugabe von Lauge. Dieses Prinzip ist den meisten bekannt als „Seifen sieden“ und der Ursprung von vielen Traditionshäusern mit der Bezeichnung „Seifensiederei“ in der Firmenbezeichnung. Viele historische Dokumente belegen, dass die ersten Seifen bereits vor 4000 Jahren selbst gesiedet und zur Reinigung des Körpers verwendet wurden.

Das bedeutet auch, dass eine gute Barsteife eigentlich nicht viel benötigt. Die wesentlichen Ausgangsstoffe für die Basis sind Fette, die entweder pflanzlichen, tierischen oder synthetischen Ursprungs sind. In vielen natürlichen Bartseifen finden sich hier naturreine und nicht raffinierte Öle.

Grafik mit Inhaltsstoffen:
Olivenöl
Rapsöl
Jojobaöl
Traubenkernöl
Kakaoöl
Acocadoöl
Sesamöl

oftmals in Bio-Qualität. Auch Sheabutter oder Kakaobutter finden sich regelmäßig auf der Zutatenliste. Zu diesen Trägerfetten und Trägerölen gesellen sich häufig ätherische Öle und Kräuteressenzen. Einserseits um einen individuellen Duft zu erzeugen, aber auch um desinfizierende und pflegende Effekte zu bewirken. Durch äthertische Öle wird deine Barsteife zu einem entspannten Wohlfühlerlebnis. Diese Fette werden erhitzt und anschließend mit einer Lauge vermischt. Hier entsteht die eigentlich Seifenzusammensetzung aus einem Seifenleim aus Alkalisalzen und Glycerin.

Nur durch die hochwertige Mischung von natürlichem Öl und Wasser entstehen unbedenkliche Tenside, die letztendlich für die Reinigungswirkung der Seife und deren Schäumverhalten verantwortlich ist. Auch das Glycerin ist ein wertvoller Rohstoff, der die Haut und das Haar bestens mit Pflege versorgt. Somit reinigen die hochwertigen Bartseifen nicht nur, sondern pflegen mit der Essenz aus ätherischen Ölen. So einfach könnte die Herstellung von natürlichen Bartseifen sein.

Daraus sollte Bartseife nicht bestehen

Doch leider sind gesunde und reine Seifen keinesfalls die Regel. Falls du denkst, dass heute die meisten Seifen fair und hochwertig produziert werden, liegst du leider falsch. Eine Studie der Stiftung Ökotest ergab, dass 80 % der untersuchten Seifen immernoch höchst bedenkliche Stoffe beinhalten. Zwar haben Bartträger weltweit durch außergewöhnlich hohe Ansprüche für eine hohe Messlatte in der Bartpflege gesorgt. Trotzdem finden sich auch in zahlreichen Bartseifen noch immer billige Rohstoffe und schädliche Zutaten. Konservierungsmittel, Duftstoffe oder Mineralöle können deinem Barthaar und deiner Haut Schaden zufügen. Im Unterschied zu natürlichen Bartseifen kennzeichnen sich industrielle Seifen unter anderem hierdurch aus.

  • Minderwertige Fette aus Schlachtabfällen (sodium tallowate) oder Abfallprodukte aus der Mineralölverarbeitung als Fettbasis
  • Das Glycerin wird durch Natriumchlorid der Rohseife entzogen, da es zu wertvoll ist um es in der Seife zu belassen.
  • Als Ausgleich werden künstliche Frabstoffe, Duftstoffe, Emulgatoren auf Mineralölbasis und Konservierungsmittel hinzugefügt.
  • Tenside auf Erdölbasis wie PEG/PEG-Derivate, zu denen etwa auch das häufig eingesetzte Sodium-Laureth-Sulfat zählt, die krebserregend wirken können und nicht für Allergiker geeignet sind.
  • Konservierende Alkohole wie Phthalsäurediethylester, Diethylether oder Isopropanol sind gesundheitlich umstritten, müssen allerdings nicht genauestens deklariert werden: es genügt der Hinweis: „Alcohol denat“.

Grafik mit Inhaltsstoffen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-seifen-ia.html

Glycerin: http://www.tecklenburger-ziegenmilchseife.de/statements/inhaltsstoffe-seife.html

 

Praxistipp: Am besten fährst du, wenn du die Zutatenliste genau anschaust. Komplizierte Auflistungen – oft auch in Englisch – dienen oftmals nicht der Aufklärung des Anwenders sondern der Verschleierung wahrer Inhaltsstoffe. Du solltest demnach alles ohne Probleme und ohne Chemiestudium aussprechen können und keine ungewöhnlichen chemischen Bezeichnungen vorfinden. Wenn du zusätzlich noch auf Palmöl verzichtest, wirkt dein Verhalten der Abholzung des Regenwaldes entgegen. Konkret solltest du folgende Inhaltsstoffe vermeiden: Sodium Tallowate, Sodium-Laureth-Sulfat , PEG/PEG-Derivate , Alcohol denat, Triclosan  Anilin aus Kohlenteer, Diethylphthalat oder polyzyklische Moschus-Verbindungen.

Bedenke allerdings auch, das Naturseife kein geschützter Begriff ist und immer wieder kommt es vor, dass auch beworbene Naturseifen bedenkliche Inhaltsstoffe verwenden. Wir definieren hochwertige Bartseifen denkbar einfach: Hochwertige Fette als Ausgansbasis, Vegane Herstellung, Frei von Mineralölzusätzen, frei von Palmöl (außer aus biologischem Anbau), verständlicher Auflistung der Inhaltsstoffe.  

Setze auf natürliche Bartseife – dein Bart dankt es dir!

Auch wenn bei den Inhaltsstoffen manchmal weniger mehr wäre. Letzten Endes kommt es natürlich darauf an, wie gut und schonend die Bartseife deinen Bart reinigt und pflegt. Denn die meisten Bartträger kennen es. Der Weg zu einem mächtigen und massiven Vollbart ist gesäumt von Unbehagen und Hindernissen. Denn hat das Barthaar eine bestimmte Länge erreicht, kommt es in den meisten Fällen zu Juckreiz. Bei manchen stärker – bei manchen schwächer. Jetzt spielt die Verwendung der richtigen Bartseife eine wichtige Rolle, denn kommt die falsche oder gar schlichte Haushaltseife zum Einsatz, verschlechtert sich der Zustand in den meisten Fällen. Stärkerer Juckreiz und sprödes Barthaar sind die Folge. Das muss nicht sein.

Hier kommen die konkurrenzlosen Eigenschaften natürlicher Bartseife zum Einsatz, die gegenüber industrieller Bartseife und gewöhnlicher Haushaltsseife viele Vorteile besitzt:

Diese Vorteile bietet natürliche Bartseife gegenüber herkömmlicher Seife.

·         Das noch enthaltene natürliche Glycerin der Öle sorgt dafür, dass weder Barthaar noch die Haut darunter austrocknet

·         Durch die Verwendung von organischen Fetten und Ölen und die Eliminierung von Duftstoffen hat der Schaum, den Sie beim Waschen des Gesichts produzieren, einen natürlichen Entgiftungsfaktor, der im Grunde alle Giftstoffe von der Hautoberfläche entfernt und den Juckreiz während verschiedener Wachstumsphasen des Bartes reduziert.

·         Durch die Reinigung deines Barts werden weder Tiere leiden noch der Regenwald abgeholzt

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hochwertige Fette und Trägeröle für einen gesünderen Hautton und für einen volleren, gesünderen und weicheren Bart sorgen.

Unser Tipp: So solltest du die Bartseife verwenden.

Verwende die Bartseife ausschließlich bei stärkerer Verschmutzung und gehe dabei Schritt-für-Schritt folgendermaßen vor:

  1. Wasche deinen Bart mit lauwarmen Wasser
  2. Massiere deine Bartseife in das Barthaar und lass sie kurz Einwirken (halt dich hier an den Verpackungshinweis)
  3. Wasche die Barsteife mit lauwarmen Wasser aus, am besten unter der Dusche
  4. Massiere noch in das leicht feuchte Haar ein paar Tropfen Bartöl, damit dein Bart nicht austrocknet. Fertig.

Bartseife kaufen: Welche Bartseife ist empfehlenswert und was darf eine Bartseife kosten?

Es gibt keine Zweifel an der Notwendigkeit und der Wirksamkeit einer hochwertigen Bartseife. Für eine gründliche aber dennoch schonende Reinigung ist sie unerlässlich. Eine normale Haushaltsseife (Flüssigseife oder Stückseife) ist aufgrund der industriellen Zusatzstoffe keine Hilfe in der Bartpflege und kann dieser sogar entgegenwirken.

Auch Bartseife ist nicht gleich Bartseife. Wir empfehlen ausschließlich natürlich Bartseife zum Kauf, da hier das beste Ergebnis für dein Barthaar und die Haut darunter erzielt wird und keine chemischen Zusatzstoffe die Umwelt und das Barthaar belasten. Zudem spielt in der Auswahl der richtigen Bartseife auch die Vorlieben des individuellen Duftes eine wichtige Rolle. Preislich kosten hochwertige Bartseifen natürlich etwas mehr wie chemische Industrieseifen. Wenn du allerdings bedenkst, dass du die Bartseife eine ganze Weile verwenden wirst, relativieren sich die höheren Kosten auf ein Minimum.

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